Lipschitzplatz

Der Lipschitzplatz in Berlin Neukölln

Gropiusgeflüster Sommeraktionen – 2016 –

- Alle Angebote sind öffentlich und kostenlos -

Super-Sommer-Dienstag:
26.7.2016, Spielplatz am Harry-Liedke-Pfad: Minigolfbahnen bauen, Vorlesezelt, 15-18 Uhr.
2.8.2016, Spielplatz zwischen Käthe-Dorsch-Ring + Agnes-Straub-Weg, Hochhäuser bauen, 15-18 Uhr.
9.8.2016, degewo-Mietergärten Käthe-Dorsch-Ring, Mobile Küche, Spielaktionen, Vorlesezelt, 15-18 Uhr.
16.8.2016, Fläche zwischen Horst-Caspar-Steig 8 und 9, Mobile Küche, Freilandlabor, 15-18 Uhr.
23.8.2016, Grünfläche südl. der Kita Ulrich-v.-Hassell-Weg, Mob. Küche, Freilandl., Vorlesez., 15-18 Uhr.
30.8.2016, Grünfläche westlich der Kita Ulrich-von-Hassell-Weg, Freilandlabor, 15-18 Uhr.

31.8.2016, Wiese am Parkhaus zwischen Löwensteinring und Lipschitzallee, Minigolfturnier, 15-18 Uhr.
2.9.2016,, Wiese am Parkhaus zwischen Löwensteinring und Lipschitzallee, Vorlesezelt, 15-18 Uhr.

Die Radwerkstatt THF hilft dabei, sein Fahrrad wieder fit zu machen:
29.8.2016 am Rotraud-Richter-Platz, 15-18 Uhr.
31.8.2016 auf der Wiese zwischen Löwensteinring und Lipschitzallee, 15-18 Uhr.
2.9.2016 auf dem Lipschitzplatz, 15-18 Uhr.
Ein Vorlesezelt und ein Minigolfturnier sind auch vorhanden.

Das “Gropiusgeflüster” endet am 15.9.2016 ab 18 Uhr mit einer Ausstellung im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt am Bat-Yam-Platz. Die Ausstellung dauert bis zum 9.10.2016

Die Gropiusstadt ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Neukölln. Sie entstand von 1962 bis 1975 als Großwohnsiedlung zwischen den alten Siedlungen Britz, Buckow und Rudow.

Seit 2002 ist Gropiusstadt neben Neukölln, Britz, Buckow und Rudow ein eigener Ortsteil im Bezirk Neukölln. Den Beschluss hierzu traf das zuständige Bezirksamt anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Grundsteinlegung der Siedlung.

Die rund 18.500 Wohnungen der von Walter Gropius geplanten Trabantenstadt wurden zu 90 Prozent als Sozialbauwohnungen errichtet.

Am 7. November 1962 legte der damalige Regierende Bürgermeister Willy Brandt im Beisein von Walter Gropius feierlich den Grundstein für den ersten Bauabschnitt. Die Bebauung entstand komplett in Regie der städtischen Wohnungsbaugesellschaften GEHAG und DEGEWO, private Investoren kamen praktisch nicht zum Zug. Ab 1965 begann man parallel zum Siedlungsbau die U-Bahn von Britz-Süd nach Rudow zu verlängern. Entlang der U-Bahn-Stationen entstanden Stadtteilzentren, entlang der Strecke entstand oberirdisch ein Grünzug. 1969 starb Gropius, 1972 wurde die Siedlung, obwohl noch in der Bauphase, nach dem berühmten Bauhaus-Architekten benannt. Im Jahr 1975 wurde die Gropiusstadt fertiggestellt. Nach Abschluss der Bauarbeiten waren für 1,74 Milliarden Mark insgesamt 18.500 Wohneinheiten mitsamt Verkehrserschließung und Infrastrukturfolgeeinrichtungen entstanden.

Quelle: wikipedia.org

Neuköllner Rundum-Ansichten ...